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Energie (allg.) Windenergie Sonnenenergie Wasserenergie Fossile Energie Kontakt
Die in Deutschland am häufigsten genutzte Energien, sind fossile Energien. Damit bezeichnet man Energieträger, die durch biologische und physikalische Prozesse entstanden sind. Zu denken wäre hier an Erdöl oder Kohle, die durch eben solche Prozesse entstehen. Erdöl ist dabei der wichtigste Energielieferant auf der ganzen Welt. Erdöl an sich liefert aber natürlich noch keine Energie, sondern diese entsteht erst durch Verbrennung. Wenn wir unser Wohnzimmer warm haben möchten oder uns mit unserem Auto fortbewegen wollen, benötigen wir Energie, die durch solch eine Verbrennung geliefert wird. Wärme kann als Energie also direkt genutzt werden oder in mechanische bzw. elektrische Energie umgewandelt werden. Das Problem beim Einsatz dieser fossilen Energien oder besser Brennstoffen ist, dass natürlich nicht nur Wärme und Energie freigesetzt wird, sondern ebenso Kohlestoffdioxyd und andere schädliche Stoffe. Aus diesem Grund pochen Umweltschützer darauf, andere Energielieferanten zu finden und zu nutzen, denn die Belastung der Umwelt mit Kohlenstoffdioxyd hat enorme Auswirkungen zum Beispiel auf den Treibhauseffekt. Daneben spricht aber auch noch ein anderer Grund gegen fossile Energie: Die Entstehung von fossilen Energieträgern wie Erdöl unterliegt besonderen Bedingungen und dauert oft Tausende von Jahren wenn nicht sogar Millionen. Durch die extreme Nutzung von Energie seit der Industrialisierung werden die fossilen Energieträger aber weitaus schneller verbraucht, als sie "nachwachsen" bzw. neu entstehen können. Aus diesem Grund werden die fossilen Energieträger auf absehbare Zeit ausgehen und damit für eine Energieversorgung nicht mehr zur Verfügung stehen, weshalb man sich um alternative Energien bereits jetzt Gedanken machen sollte. Wie lange unsere Energiereserven noch verfügbar sind, hängt aber natürlich auch davon ab, wie wir in Zukunft mit ihnen umgehen. |